Solarworld-Chef kritisiert Lobby-Politik der Bundesregierung

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Bild: dapd
Asbeck: Kürzung der Solarförderung wird viele Jobs kosten
Schlagworte:  Energie Solar 
Energie Solar )

München (dapd). Der Chef des größten deutschen Solarkonzerns Solarworld, Frank Asbeck, wirft der Bundesregierung schwere Fehler vor. Die Kürzung der Solarförderung werde viele Jobs kosten. Die Politik knicke vor der Energielobby von RWE, Eon, EnBW und Vattenfall ein, sagte Asbeck der "Süddeutschen Zeitung". Große Energiekonzerne wollten die Branche "kaputt machen".

Asbeck warnt außerdem vor einem drohenden Monopol Chinas auf die Energiequelle der Zukunft. "China hat einen Industriekrieg begonnen. Der Staat hat den Firmen allein 2011 mit mehr als 20 Milliarden Euro geholfen. Mit diesem Geld bieten die Firmen ihre Produkte zu Dumpingpreisen an."

dapd

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