Asse   


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1Arbeiten zur Stabilisierung der Asse fortgesetzt

Politik 30 Juli, 2010 13:28:47 ddp
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Remlingen (ddp). Im niedersächsischen Atommülllager Asse sind die Arbeiten zur Stabilisierung der Schachtanlage wieder aufgenommen worden. Bei der sogenannten Firstspaltverfüllung würden Resthohlräume in Kammern, in denen keine Atomabfälle lagern, mit Spezialbeton ausgegossen, sagte am Freitag ein Sprecher des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS). Weil vorübergehend keine Salzlieferung zur Herstellung des Spezialbetons ...

2Atom-Altlasten kosten Bund Milliarden

Politik 26 Juli, 2010 07:23:00 ddp
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Hamburg (ddp). Die Beseitigung alter Atomreaktoren und Kernforschungsanlagen wird den Bund noch auf Jahrzehnte Milliarden kosten. Dies geht nach einem Bericht der «Financial Times Deutschland» (Montagsausgabe) aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor. So schätzt das Bundesforschungsministerium die künftigen Ausgaben des Bundes für den Rückbau ...

3Hohlraumverfüllung im Atomlager Asse stockt

Politik 23 Juli, 2010 15:27:25 ddp
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Remlingen (ddp-nrd). Die Hohlraumverfüllung zur Stabilisierung des Atommülllagers Asse ist unterbrochen worden. Die Firma, die das Salz für die Herstellung von Spezialbeton liefert, komme ihrer vertraglich zugesicherten Lieferverpflichtung derzeit nicht nach, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) am Freitag mit. Das Unternehmen habe den nächsten Transport für den 27. Juli ...

4Trittin: Asse war Pilotprojekt für Gorleben

Politik 21 Juni, 2010 16:42:01 ddp
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Hannover (ddp). Das Atommülllager Asse in Remlingen war nach Aussage des früheren Bundesumweltministers Jürgen Trittin (Grüne) ein «Modellprojekt» für das geplante Endlager Gorleben. Im Bergwerk Asse sei die Einlagerung von Atommüll in Salz im Hinblick auf den Salzstock Gorleben geprobt worden, sagte Trittin am Montag vor dem Asse-Untersuchungsausschuss des niedersächsischen ...

5«Die Asse war untrennbar mit Gorleben verbunden»

Politik 21 Juni, 2010 14:17:58 ddp
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Hannover (ddp). Das Atommülllager Asse war nach Aussage des früheren Bundesumweltministers Jürgen Trittin (Grüne) ein «Pilotprojekt» für das geplante Endlager Gorleben. Im Bergwerk Asse sei die Einlagerung von Atommüll in Salz im Hinblick auf den Salzstock Gorleben geprobt worden, sagte Trittin am Montag vor dem Asse-Untersuchungsausschuss des niedersächsischen Landtags. Auch ...

6Grüne: Viel mehr mittelradioaktiver Müll in der Asse als vermutet

Politik 15 Juni, 2010 14:14:50 ddp
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Hannover (ddp). Im niedersächsischen Atommülllager Asse liegen nach Angaben der Grünen zehnmal mehr mittelradioaktive Abfälle als bislang angenommen. Rund 14 000 Fässer mit angeblich schwach aktivem Müll enthielten tatsächlich mittelradioaktive Abfälle aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe, heißt es in einem am Dienstag vorgelegten Zwischenbericht der Grünen im niedersächsischen Landtag zum Asse-Untersuchungsausschuss ...

7Erste Atommüllkammer in der Asse wird im November angebohrt

Politik 02 Juni, 2010 12:03:55 ddp
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Remlingen (ddp-nrd). Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) will im November die erste Abfallkammer im Atommülllager Asse anbohren. Dies sei der erste Schritt einer Probephase zur Rückholung des radioaktiven Mülls aus dem einsturzgefährdeten Bergwerk, sagte am Mittwoch ein Behördensprecher. In einem zweiten Schritt würden zwei Einlagerungskammern geöffnet, in einem dritten die ...

8Unions-Abgeordnete fordern zügige Begutachtung Gorlebens

Politik 31 Mai, 2010 14:01:21 ddp
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Gorleben (ddp). Die CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel und Eckhard Pols fordern eine zügige Prüfung des Salzstocks Gorleben als mögliches Endlager für hochradioaktiven Atommüll. «Wir wollen eine wissenschaftlich fundierte und transparente Erkundung des Salzstocks», erklärten die Abgeordneten am Montag nach einem Besuch in Gorleben.«Wir dürfen das Problem der Entsorgung des Atommülls nicht ...

9Sander für Rückholbarkeit von Atommüll während der Betriebsphase

Politik 28 Mai, 2010 18:28:55 ddp
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Hannover (ddp-nrd). Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat sich für eine begrenzte Rückholbarkeit radioaktiver Abfälle aus dem möglichen Atommüll-Endlager Gorleben ausgesprochen. Nach den Erfahrungen mit der Asse müsse gewährleistet werden, dass während der rund 80 Jahre dauernden Betriebsphase bei einem Laugenzufluss der Atommüll rückholbar sei, sagte Sander am Freitag ...

10«Ein empörender Akt»

Politik 25 Mai, 2010 14:12:17 ddp
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Gorleben (ddp-nrd). Atomkraftgegner haben vor der Einlagerung hoch radioaktiver Abfälle in Bohrlöchern gewarnt. Es sei «ein empörender Akt», dass dieses Verfahren offenbar in Gorleben erprobt werde, sagte am Dienstag der Sprecher der Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Wolfgang Ehmke. Der BI zufolge ist eine Anlage zur Versenkung der Abfälle in Bohrlöcher ...

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